01.11.2013

von B°-MS

(Quelle: Kulturwerkstatt Disharmonie e. V.)

Disharmonie im November

Die Schweinfurter Kulturwerkstatt am Main startet auch im November ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm.

Das November-Programm:

Sa 2. November, 20.00 Uhr
Dead or Alive


Vier Schauspieler werden in die Rolle toter Dichter schlüpfen und einen Text auf der Bühne darbieten. Slamüblich stehen sie dabei im Wettbewerb und das Publikum ist die Jury. Aber nicht nur untereinander werden sie sich messen müssen. Slammaster Manfred Manger hat wieder Poetry Slammer auf die Bretter der Disharmoniebühne geladen, die ihre eigenen Texte darbieten werden, so dass es für das Publikum heißt: "Dead or Alive".

Vorverkauf: Schüler/Mitglieder von wAs oder Disharmonie: 5 €, Erwachsene 7 €
Abendkasse: Schüler/Mitglieder von wAs oder Disharmonie: 7 €, Erwachsene 10 €


So 3. November, 17.00 Uhr
Konzert: Stefan Johansson


Der nordschwedische Song-Poet singt und spielt Songs vom Unterwegssein aus eigener Feder und aus Schweden Der Mann sieht aus wie ein Wikinger – groß und wild; seine langen blonden Haare und sein roter Zopfbart tun ihr Übriges… Aber dann fängt er an zu singen und zu spielen, und man spürt, wie er seinen Zauber entfaltet, der aus Charme, Humor und Empathie besteht, und dass er eine Ausstrahlung besitzt, von der man sich gerne einfangen lässt. Stefan Johansson ist ein ‚Singer und Songwriter’ in bester Manier – man spürt förmlich den Geist und die Inspiration solcher Vorbilder wie Bruce Springsteen, James Taylor, Tracy Chapman und vielen anderen Größen dieses Faches. Und dabei ist er ebenso nahbar, sympathisch und hochmusikalisch.

Er braucht nicht mehr als seine Gitarre, seine unverwechselbare Stimme, einen wunderbaren schwedischen Akzent, Humor und Spaß und Geschichten vom ‚Unterwegssein’.

Zwei Jahre kreativer Arbeit an seinem aktuellen Album "Finding Home", Ideenfindung und Inspiration machen sich deutlich bemerkbar. Denn die CD Stefan Johanssons, die am 20.02.2011 heraus gekommen ist, lässt einen träumen, tanzen, nachdenken, lächeln,… Stefan Johansson ist ein Mann voller Geschichten, die skurril sind, lustig, traurig, zum Nachdenken anregen und einen im Herzen ansprechen. Diese Geschichten hat er gekonnt in seine Musik gelegt, und von diesen Geschichten weiß er auch in seinen Ansagen zu erzählen. Als musikalischen Gast hat er sich für seine Konzerte den Gitarristen Christian ‚Krishn’ Kypke eingeladen, der neben seinem Jazz- und Weltmusik-Gitarrenstudium auch auf diversen Reisen das Spielen exotischerer Saiteninstrumente erforscht hat und das Programm unter anderem durch das Spielen von Sitar, Dutar und unterschiedlichen Gitarren bereichert. Ein Abend voller Musik, eigenen Kompositionen und viel guter Laune, die ansteckend ist.

Eintritt: Mitgl. der Disharmonie: 8 € / VvK: 10 € / Ak: 13 €


Fr 8. November, 19.30 Uhr
Konzert: Jens Kommnick Solo
– "Celtic Fingerstyle"

Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Solo-Album "Siúnta" wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienendes Soloalbum "Kommnick spielt Mey" erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre doppelter "All Ireland Champion", sowohl als Solist als auch als Begleiter.

Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Iontach, Liederjan, Liam O’Flynn, John McSherry, Mick O’Brien, Limerick Junction, Peter Kerlin, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 50 CD-Produktionen unterschiedlichsten akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Klassik, Singer-Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. Außerdem arbeitet er als Gitarren- , Bouzouki- und Whistle-Dozent auf zahlreichen Workshops in der ganzen Republik und im europäischen Ausland.

Eintritt: Mitgl. der Disharmonie: 10 € / VvK: 13 € / Ak: 15 €


Sa 9. November, 19.30 Uhr
Konzert: Greetje Kauffeld und Jörg Seidel Swing Trio


"Let me sing and I´m happy" - so einfach klingt das Credo der niederländischen Jazzsängerin Greetje Kauffeld. Seit mehr als 50 Jahren steht sie nun auf den Bühnen der Welt und begeistert ihr Publikum...und das mit Recht. Denn kaum eine andere Europäerin hat es geschafft, sich in der internationalen Szene des Jazz nicht nur zu etablieren, sondern darüber hinaus zum Vorbild ganzer Sänger-Generationen zu werden. Dabei deutete der Beginn ihrer Karriere - 1957 - eher in Richtung Schlager.

Und schon Anfang der 60er Jahre stürmte Greetje Kauffeld mit ihrem Lied "Nur eine Kopie" die Hitparaden. Aber bald darauf siegte ihre Obsession für den Jazz und sie arbeitete schnell mit den Großen des Genres: Ray Brown Herb Ellis und Oscar Castro-Neves, dann Nils-Henning Pedersen, Stan Getz und Phil Woods. In Deutschland wurde sie durch die Zusammenarbeit mit Paul Kuhn, die nun schon 40 Jahre andauert, einemgroßen Publikum bekannt. Radio, - und Fernseh-Shows, Jazzfestivals und Club-Gastspiele: Greetje Kauffeld wurde neben Catherina Valente und Rita Reys zu den wichtigsten europäischen Jazz-Vokalistinnen...und das ist bis heute so geblieben. 1997 wurde sie anlässlich ihres 40-jährigen Bühnenjubiläums mit dem "Bird Award", dem wichtigsten internationalen Jazzpreis, ausgezeichnet. Aber das war kein Grund, sich zur Ruhe zu setzen - und so ist Greetje Kauffeld auch heute noch immer mit großem Elan unterwegs. Seit ein paar Jahren arbeitet sie mit dem renommierten und seit 20 Jahren erfolgreich spielenden "Jörg Seidel Swing Trio" zusammen, das sich durch zahlreiche Konzerte mit u.a. Bill Ramsey, Ron Williams, Ines Reiger und Silvia Droste einen hervorragenden Namen erspielt hat. In der kammermusikalischen Besetzung: Gitarre (Jörg Seidel), Piano (Joe Dinkelbach) und Kontrabass (Gerold Donker) swingt es in der Tradition der Trios von Nat King Cole, Oscar Peterson oder Pim Jacobs. Gemeinsam mit dem "Jörg Seidel Swing Trio" interpretiert Greetje Kauffeld ihre persönlichen Klassiker und zelebriert eine Sternstunde des Swing."

Eintritt: Mitgl. der Disharmonie: 16 € / VvK: 18 € / Ak: 22 €


Mi 13. November, 19.30 Uhr
Kabarett: Philipp Weber
– "Futter – streng verdaulich"

Philipp Weber erhielt den Deutschen Kleinkunstpreis 2010 und den Bayerischen Kabarettpreis 2009. Lange vor Renate Künast hat Philipp Weber die politische Dimension von Essen erkannt. Sein Programm "Futter" ist, wie er selbst meint, eine satirische Magenspiegelung der Gesellschaft. Du bist, was du isst. Aber wissen Sie, was Sie essen?

Eintritte: Mitglieder der Disharmonie: 12 €, VVK: 15 €, AK 18 €


Fr 15. November, 19.30 Uhr
Konzert: Hotel Bossa Nova
– "Na maia LUZ" – neues Album

Nichts spricht gegen das Girl from Ipanema, aber der Bossa Nova hat natürlich weitaus mehr zu bieten als schöne Beobachtungen an brasilianischen Stränden. Mithin die leidenschaftlichsten Klanginnovationen rund um diesen luftigen Musikstil und dessen anverwandte Genres bieten hierzulande seit Jahr und Tag Hotel Bossa Nova.

Die Jazzformation aus Wiesbaden beherrscht die große Kunst, die Komplexität ihrer phantasievollen und poetischen Bossa-Nova-Exkurse so leicht wie nur möglich klingen zu lassen. In Liza da Costa verfügt das versierte Quartett zudem über eine der stärksten und temperamentvollsten Stimmen unserer Breitengrade. Während die portugiesisch-indische Sängerin mit ihrem strahlenden Lächeln jedes Publikum verzaubern kann, führen ihre drei musikalischen Begleiter mit allen stilistischen Finessen und der Verve erfahrener Jazzmusiker, den Bossa Nova immer wieder zu neuen Ufern. Nicht umsonst haben sie ihr aktuelles und nunmehr viertes Album kokett "Na meia LUZ" genannt. Die musikalischen Höhenflüge der Band sind sowohl im Studio und vielleicht noch obsessiver live auf der Bühne ein wahres Fest für die Sinne. Wie der Hessische Rundfunk unlängst in weiser Voraussicht konstatierte, haben etliche Stücke von Hotel Bossa Nova das Zeug, große Standards zu werden. Wenn diese Überzeugungstäter in der Stadt sind, um eines ihrer voller Lebenslust und Improvisationsgeist steckenden Konzerte zu geben, sollte man unbedingt einchecken. Global Grooves with best views guaranteed.

Eintritte: Mitglieder der Disharmonie: 12 €, VVK: 15 €, AK 18 €


Sa 16. November, 19.30 Uhr
So 17. November, 19.30 Uhr
Theater an der Disharmonie – Woyzeck – Von Georg Büchner

Der einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind, die genau wie er am Rande der Gesellschaft leben, zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Außerdem lässt er sich von einem skrupellosen Arzt als Versuchsperson auf Erbsendiät setzen, um einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold zu erhalten. Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck physisch und psychisch aus und demütigen ihn in der Öffentlichkeit. Marie beginnt eine Affäre mit einem Tambourmajor.

Es spielen Maximilian Rückert, Nora-Marie Hetzelt, Stefan Busch, Peter Hub und Christine Hadulla. Regie führt Bernd Lemmerich.

Eintritte: Mitglieder der Disharmonie: 10 €, VVK: 12 €, AK 15 €


Di 19. November, 19.30 Uhr
Konzert: Torsten Zwingenberger mit "New Orleans Shakers"


Torsten Zwingenberger beweist mit den "New Orleans Shakers" wieder einmal, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1977 gründete er mit Thomas l‘Etienne und Kurt Tomm diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke in der Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band im Jahr 2009 wieder zusammen.

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas L'Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. In diesem Sinne lässt er Jazz-Akademismus und Notengeprotze sein und geht in melodiensatter Sinnlichkeit auf. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. TZ brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik "Drumming 5.1" für das leicht federnde "Swing-feeling".

Für eine New-Orleans-Band ist es eine unübliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Das ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreudigkeit. Ihre Neugierde führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen alter Jazztradition. So wie auch jedes Jahr der Mardi Gras in New Orleans neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der NOS ihre mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, die die Zuschauer immer wieder aufs Neue begeistern.

Eintritte: Mitglieder der Disharmonie: 15 €, VVK: 18 €, AK 22 €


Fr 22. November, 19.30 Uhr
WORTlautLEISE
GALA DER SCHWEINFURTER AUTORENGRUPPE

Die Autorinnen und Autoren der Schweinfurter Autorengruppe SAG präsentieren mit Lyrik, Prosa und Spiel einen Ausschnitt ihrer aktuellen Arbeit: laut oder leise, je nach persönlichem Temperament und Sujet. Ein literarisch unterhaltsamer Abend mit Lust am Wort. Markus Bauer findet dazu überraschende Klangerlebnisse auf seinen ungewöhnlichen Instrumenten.

Eintritte: Mitglieder: 8 €, Vorverkauf: 10 €, Abendkasse 13 €


Sa 23. November, 19.30 Uhr
Konzert: Pioneros Latinos – Latin-Jazz


Das 13-köpfige Ensemble spielt Latin-Jazz-Classics in mitreißenden Arrangements. Ein fetziger Bläsersatz (5 Musiker an Saxsophon, Trompete, Posaune), eine starke Rhythmussektion (2 Perkussionisten, 1 Schlagzeuger), und Gitarre, Bass und Flügel entwickeln einen groovigen Latinsound. Einige Gesangsnummern runden das Programm ab. Die Musiker sind allesamt Studenten der Hochschule für Musik Würzburg unter der Leitung des Latinmusikers Tomas Perez k. Das Latin-Jazz Projekt ist in dieser Besetzung einzigartig und selten zu hören!

Eintritt: Spezialpreis 30 Jahre Disharmonie für Mitglieder: 5 € / VvK: 10 € / Ak: 13 €


So 24. November, 15.00 Uhr
Mo 25. November, 10.00 Uhr
Kindertheater: Theater La Senty Menti
– "Noch mal"

Eine heißt Fransiska und kommt aus Frankfurt, eine andere heißt Irene und kommt aus Irland, eine dritte heißt vielleicht Pikantije und kommt aus Pikantjen. (Oder der dritte heißt Marco und kommt aus Marokko.) Und diese Geschichte handelt von einer, die heißt Leopardia und kommt aus Leopardien. Irgendwie ist sie mit ihrem Zelt mitten in der Wüste von Irgendwo gelandet und möchte endlich wieder nach Hause. Wahrscheinlich weil es dort so schön riecht, vielleicht aber auch, weil dort gutes Wetter ist, das Essen schmeckt, das Bett gemütlich ist, und alle, alle Wichtigen dort zusammen sind, nicht wirklich immer, aber schön oft.

Kinder 5 €, Erw. 7 €
Ab 3 Jahren.


Di 26. November, 19.30 Uhr
JAM
– Jazz am Main

Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz. Bereits um 17.00 Uhr beginnt ein Workshop bei Michael Weisel, bei dem der Jazznachwuchs für das Konzert proben und üben kann. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, Anmeldung bitte unter 09721/28895.

Eintritt frei


Mi 27. November, 19.30 Uhr
Comedy Lounge


Welcome to the Comedy Lounge! Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln! Denn die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. So präsentiert Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein dem neugierigen Zuschauer jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen!

Eintritt: Mitglieder d. Disharmonie: 8 €, VvK: 10 €, AK: 12 €, Schüler/Studenten: 8 €


Do 28. November, 19.30 Uhr
Fr 29. November, 19.30 Uhr
Theater an der Disharmonie – Woyzeck Von Georg Büchner

Der einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind, die genau wie er am Rande der Gesellschaft leben, zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Außerdem lässt er sich von einem skrupellosen Arzt als Versuchsperson auf Erbsendiät setzen, um einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold zu erhalten. Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck physisch und psychisch aus und demütigen ihn in der Öffentlichkeit. Marie beginnt eine Affäre mit einem Tambourmajor.

Es spielen Maximilian Rückert, Nora-Marie Hetzelt, Stefan Busch, Peter Hub und Christine Hadulla.Regie führt Bernd Lemmerich.

Eintritte: Mitglieder der Disharmonie: 10 €, VVK: 12 €, AK 15 €


Fr 29. November, 21.00 Uhr, Stattbahnhof
Konzert: Eric Rust & The Never Sleeps Band
– A Tribute To Neil Young
im Stil der legendären Band um Neil Young - "Grazy Horse".

Die Presse: "Eric spielt die Musik des Altmeisters nicht nur, er lebt sie auf der Bühne bis in die Nacht hinein". Die Band bietet die breite musikalische Palette des Rock-Cowboys Neil Young, vom Country bis zum Hardrock dar. Sie wird unter den Fans als die authentischste Band in diesem Genre gehandelt, welche bei Konzertbesuchern oft für "Gänsehaut-feeling" sorgt. Die Band spielt auch auf Festivals und ist mittlerweile über die Grenzen Deutschlands bekannt.

Eintritte: Mitglieder: 12 €, Vorverkauf: 15 €, Abendkasse 18 €


Sa 30. November, 21.00 Uhr
Lets dance – Tanzveranstaltung


Freier Tanz für ALLE mit DJ Udo

Eintritt: 4 €

Zur Kulturwerkstatt Disharmonie geht es hier.

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