23.03.2014

von B° MS

(Quelle: Kulturwerkstatt Disharmonie e. V.)

Disharmonie im April

Die Schweinfurter Kulturwerkstatt am Main startet auch im April ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm.

Das April-Programm:

Donnerstag, 3. April,  19.30 Uhr
Kabarett: Bernd Regenauer: MON€YFEST - Einkommen und Geh’n


Geld ist ein scheues Reh. Verfolgt von Profit-Piranhas, Investment-Wölfen, Fonds-Heuschrecken, Trading-Geparden und Rendite-Hyänen. Das beklagen wir gerne und häufig. Doch wie sieht es bei uns privat aus? Besteht Artenschutz für den persönlichen Umgang, den wir zu pflegen pflegen, oder sind Freundschaft und Solidarität auch in unserem eigenen Biotop ausgestorben? Wo versteckt sich das kleine Plus im Lebenslauf - zwischen dem pubertären Konsumterror und der Schnäppchen-Aktion bei der Beerdigung?

Es geht nicht nur um Geld. Es geht ums Eingemachte. Es geht um Werte, die es uns wert sind, die aberwitzigsten Dinge zu tun, weil der Schein das Sein beherrscht und Imageschäden von keiner Versicherung übernommen werden. Was macht das Geld im Kleinen mit einem? Und wenn beim Geld der Spaß aufhört, was macht der dann, wenn gar keines da ist?

20 Prozent der Bevölkerung leben am Rande der Armut. Da ist Schluß mit Kalbssteak. Dutzende von Analysten waten knietief in ihren Worthülsen herum und den Reichen ist eh alles egal, sie halten am Money fest, und der Scheck heiligt die Mittel. Oder, mit der Weissagung der Cree-Indianer gesprochen: "Erst wenn die letzte Aktie gesunken und das letzte Geld verbraucht ist, werdet Ihr merken, dass man Bäume nicht essen kann." Oder so ähnlich.


Donnerstag, 3. April, 19.30 Uhr, Kulturhalle Grafenrheinfeld
Lehrerkabarett: Han’s Klaffl: "Restlaufzeit - Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt"

Alle sind sie wieder da, weil sie nämlich alle noch da sind: Sedlmaier, zurück von der Kur in der er seinen Drehschwindel auskuriert hat (Er hatte ein Rundschreiben zu schnell gelesen.); Gütlich stellt seine beiden neuen Hobbys vor: Power Point und Bandscheibenvorfall. Gmeinwieser gibt mit seinem neuen Hüftgelenk an. Und Gregorius, der alte Sallustmolch? Warten wir‘s ab…

Neu im, oder besser über dem Kollegium: Grantinger, der Hausmeister. Er zieht neuerdings die Fäden am LPG, aber niemand merkt es. Zwar nimmt seine Kommandozentrale, der Kiosk, schweren Schaden, aber solange er die Hoheit über den Sicherungskasten hat funktioniert der Betrieb. Denn auch er ist, wie Gmeinwieser richtig feststellt, ein begnadigter Pädagoge. Gemeinsam gestalten Sie die regelmäßigen kulturellen Veranstaltungen wie Wandertag, Feueralarm, Personalausflug und das gemeinsame Abschreiten der Strecke am Zeugnistermin. Das alles sehr realistisch, auch wenn, wie Berti Vogts einmal feststellte, die Realität nicht immer der Wirklichkeit entspricht.

Im Eintrittspreis enthalten: Jede Menge wertvoller Tipps für Kolleginnen und Kollegen, die ihren Auftrag ernst nehmen: Erziehung als Versuch des geordneten Rückzugs unter möglichster Vermeidung von Verlusten an Menschen und Material.


Freitag, 4. April, 19.30 Uhr
Konzert: BARTH | ROEMER: Groove Chanson


Im Oktober 2013 erhielt das Album Groove Chanson den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Nach über zehn Jahren auf den Bühnen der Republik haben sie ihre Schublade gefunden, auch wenn sie diese erst selbst zimmern mussten. Auf dem Programm steht Eigenes in deutscher Sprache, gänsehauttreibend und hitverdächtig. Die ebenso wort- wie stimmgewaltige Sängerin Astrid Barth schreibt Texte, die plausibel erscheinen, ohne zu dozieren, die tief empfunden sind, ohne kitschig zu wirken. Sie wird niemals müde, ihre Zuhörer zum Anderssein und Mitdenken zu motivieren und hält über einen ganzen Abend hinweg jene seltene Spannung, mit der man eine Bühne elektrisieren kann. Sie wird von dem wunderbaren Gitarristen Philipp Roemer kontrapunktiert, dessen Grooves mit Leichtigkeit und Souveränität daherkommen, dessen Akkordreichtum dem seiner melodischen Einfälle gleichkommt, und der hin und wieder mit einer zweiten Gesangsstimme Glanzlichter setzt.


Samstag, 5. April, 19.30 Uhr
Musikkabarett: Streckenbach & Köhler: "Hüften aus Gold"


Der selbstverliebte Tenor André von Streckenbach und sein Tastenknecht Köhler haben ausgesorgt! Die beiden sind "Endlich dick im Geschäft" und müssen sich über die weltlichen Dinge des Lebens keine Sorgen mehr machen. Schnelle Autos, die schönsten Frauen, Alkohol, Drogen, Fressorgien, der Kauf eines Kreuzfahrtschiffes und einer eigenen Raumstation. All das ist inzwischen zum Alltag geworden und für die beiden fast schon mit dem Begriff "Langeweile" verbunden.

Doch genug geträumt! Die bittere Realität sieht leider ganz anders aus: Jede Kirchenmaus ist flüssiger als die beiden. Schließlich ist das Leben kein Tanzlokal, der Rock’n Roll kein Lehnstuhl und das Showbusiness kein Zuckerschlecken. Erst recht nicht, wenn die Gage immer durch zwei geteilt werden muss. Doch die beiden haben vorgesorgt und sich für die mageren Zeiten ein paar ordentliche Hüften aus Gold zugelegt. Jetzt kann nichts mehr schief gehen!

In Ihrem neuen Bühnenprogramm unternehmen Streckenbach & Köhler erneut den vergeblichen Versuch, Seriosität und Anspruch mit Chaos und Klamauk zu kombinieren. Die Kritiker sind sich jedenfalls einig: "Das wird doch nix! Gebt den beiden eine Beschäftigung: Und sei es nur mit sich selbst!"

Preise:
2. Platz Niederösterreichischer Kabarettpreis 2012
2. Platz "Franken sucht den Supernarr" – Bayerisches Fernsehen 2012


Sonntag, 6. April, 17.00 Uhr
Konzert: Canto y Cuerdas


El alma de un pueblo se refleja en su música – Die Seele eines Volkes spiegelt sich in seiner Musik.

Wieviel Wahrheit in dieser Redensart steckt, beweist das Duo "Canto y Cuerdas" auf einfühlsame Weise, indem es seine Zuhörer auf eine Reise durch die vielfältige Klangwelt Lateinamerikas einlädt. Catrinel Berindei (Gesang) und Klaus Neubert (Gitarre) haben hierfür jeweils Stücke ausgewählt, die das Lebensgefühl der verschiedenen Länder vermitteln.

So spürt man die unbeschwerte Leichtigkeit und Lebensfreude Brasiliens im Bossa Nova und Samba, während die unendliche Traurigkeit Argentiniens, die in Chacareras und Zambas zum Ausdruck kommt, der Leidenschaft des Tango argentino gegenübersteht. Die Valses criollos zeichnen das Leben der kreolischen Küstenbewohner Perus musikalisch schwungvoll nach. Lieder aus Ländern wie Mexiko oder Cuba runden das facettenreiche Bild lateinamerikanischer Musik und Mentalität ab.

Durch eine bunte Mischung aus bekannten und weniger bekannten Stücken gelingt es "Canto y Cuerdas", eine differenzierte und dennoch in sich stimmige Gesamtaufnahme des Gefühlsspektrums der verschiedenen Kulturen zu bieten, die alle eine Gemeinsamkeit in ihrer Musik zeigen: den Ausdruck innigster Liebe zum eigenen Land.


Donnerstag, 10. April, 19.30 Uhr
Jan Hengmith – Flamenco guitar


Der bekannte spanische Flamencokritiker Jose Manuel Gamboa nennt Jan Hengmith einen "...excellenten Gitarristen, Komponisten und Interpreten..." und zählt ihn zu den signifikanten Protagonisten des heutigen Flamenco.

Neben der Veröffentlichung mehrerer Solo-CDs und diversen Tourneen (u.a. mit Alexander Frauchi und Roberto Aussel in Russland) schaffte es Jan Hengmith mit solch bekannten Größen wie Paco de Lucia, John McLaughlin, Al Di Meola, Egberto Gismonti und Vicente Amigo auf einer Platte verewigt worden zu sein.
Auf seinen Solo-Konzerten spielt der Musikpreisträger (Varta 1988) sowohl Eigenkompositionen als auch Interpretationen von Stücken alter und zeitgenössischer Meister der Flamencogitarre und moderiert durch sein Programm.


Freitag, 11. April, 19.30 Uhr
BLOFISH - das ist Vibrant-Fugu-Jazz


Explosiv, auf den Punkt, prickelnd. Falsch angerichtet, kann er tödlich sein. Aber keine Angst, Blofish sind Meister, hantieren virtuos mit messerscharfen Grooves, als hätten sie das Genre erfunden. Dabei hat der Fugujazz viele Väter: zum Beispiel Muhammad Ali, den großen Beat-Poeten der 60er. Seinem schlagfertigen  Micro-Haiku »Me-We« widmen blofish einen zentralen Platz ihres Repertoires. Überhaupt stehen sie Ali, was Flexibilität, Spannkraft und Sportsgeist angeht, in nichts nach.

Paradigmatisch lässt das Quintett in »three against two« die Muskeln spielen: der Joker in diesem Spiel sind die Brass-Section mit Oliver Saar, der sich als Bass/Bariton-Saxofonist im Schlag eines Schmetterlingsflügels vom Rhythmus-Provider (Bandleader und Drummer Emanuel Hauptmann so wie Bassmann Oliver Potratz) zum Starsolisten (neben Florian Wehse, Trompete und Dirk Steglich, Tenorsax) wandelt.


Freitag, 11. April, 19.30 Uhr, Kulturhalle Grafenrheinfeld
VIVA VOCE: "Commando a cappella”


Chorknaben sind sie schon lange nicht mehr. Und auch das Boygroup-Image ist Schnee von gestern. Längst hat sich VIVA VOCE in der deutschsprachigen Kultur- und Theaterwelt als große a-cappella-Band etabliert. Vox-Pop nennen die fünf Stimmkünstler ihren unverwechselbaren Stil, der zu 100% mundgemacht ist. Nein, diese Band braucht keine Instrumente.

Das aktuelle Programm von VIVA VOCE heißt "Commando a cappella", eine wie immer perfekt inszenierte Show mit viel Fantasie, Witz, Charme und Liebe zum Detail. VIVA VOCE machen sich Gedanken um Besitz und Besessenheit oder um Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke. Sie hinterfragen den Zeitgeist und outen sich zugleich als Zeitgeister. Sie nehmen sich selbst (und auch andere prominente Franken) auf die Schippe, originell und mit viel Humor. Unter die zahlreichen neuen Songs mischen sich kreative Cover-Versionen bekannter Welthits.

Die Zuschauer werden vor Begeisterung auf den Stühlen stehen und jubeln, denn Basti, David, Heiko, Jörg und MaTe geben an diesem Abend das "Commando a cappella".


Samstag, 12. April, 19.30 Uhr
Kabarett mit Klaus Staab: Ohne Worte

Klaus Staab, ehemaliger komödiantischer Partner von Urban Priol, erhielt 1986 mit Priol zusammen das "Schafrichterbeil". Damals war der musikalische Teil sein Terrain. Klavier, Gitarre und Akkordeon  gehörten zu seinem Reportaire. Heute, fast 25 Jahre später, ist Staab wieder da. Kabarett und Lieder über Zeitgenossen, die Zeitung von hinten nach vorne lesen, um dann nach Wetterbericht und Todesanzeigen im TV Programm stecken zu bleiben, über Sesselprämien, den Ausverkauf des Tafelsilbers und die Diktatur des Kapitals. Schlagzeilen mit Schlagseite aus dem Land der Schnäppchenjäger, Duckmäuser,  Zuschusterer, Arschaufreißer... von wegen Kulturnation! "Ohne Worte!" versucht bis zum Anfang durchzudringen und lässt im Haifischbecken das Wasser ab. Klaus Staab zieht den Stöpsel...

Nach der Zeit mit Urban Priol folgten noch einige Solo Programme. Dann war erst mal jahrelang Pause. Über sein neues Programm schrieb das Main-Echo 2012: "Er ist ein Berserker, aber zart besaitet. Er textet mit Wucht und haut in die Tasten. Aber dann auf einmal mit verletzlichem Herzen und leisen Melodien, dass es ganz still wird in einem."


Sonntag, 13. April, 17.00 Uhr, Karl Knauf Halle, Iphofen
Kabarett: Claus von Wagner: "Theorie der feinen Menschen"


Wer Claus von Wagner auf einer Bühne sieht, weiß: das wird auf jeden Fall kein normaler Kabarettabend. Claus von Wagner ist so, wie sich Berthold Brecht und Loriot in einer durchzechten Nacht ihren Schwiegersohn vorgestellt hätten. Manche sagen, er sähe aus wie Roland Kaiser - hätte aber bessere Texte. Was ihn so anders macht? Die Tatsache, dass er die Intelligenz seiner Zuschauer ernst nimmt. Bei allem Spaß. Claus von Wagners Kunst ist es sich höchst amüsant zu wundern. Er hat da jetzt zum Beispiel dieses großartige Buch gefunden, in dem steht, dass der "Räuberbaron des Mittelalters zum Finanzmagnaten der Gegenwart” geworden ist. Das Buch ist von 1899.
Theorie der feinen Menschen ist eine Erzählung aus dem tiefen Inneren unserer feinen Gesellschaft. Sie handelt vom Kampf ums Prestige, Wirtschaftsverbrechen und Business Punks. Theorie der feinen Menschen ist eine epische Geschichte von Verrat, Familie und Geld. Im Grunde ein bisschen wie die Sopranos. Nur in live. Als hätte Shakespeare ein Praktikum bei der Deutschen Bank absolviert und aus Verzweiflung darüber eine Komödie geschrieben.


Freitag, 25. April, 19.30 Uhr
Blues Gang - Blues, Rhythm & Blues, Soul


Mögen  die drei  Herren von Blues Gang in den vergangenen Jahrzehnten auch etwas grau geworden sein, ihre Vitalität und Musikalität hat dabei aber keinesfalls  gelitten. Ganz im Gegenteil.  Ihre Konzerte, auch in der Disharmonie, sind legendär.  Das Publikum wird von der dargebotenen musikalischen Vielfalt und Intensität regelrecht mitgerissen. Wenn Ludwig Kerns  Blues-Harp jault, Wolfgang Jüngers  Bass brummt und Klaus Friedels Schlagzeug rattert bleibt kein Auge und T-Shirt trocken.

Seit diesem Jahr setzt der Ausnahme-Saxofonist Thomas Schramm  mit seiner unnachahmlichen Power, die ihn immer wieder von der Bühne in den Zuschauerraum treibt, als nunmehr viertes Bandmitglied neue Akzente. Soul-Stücke, die sich am Memphis-Sound orientieren und neue funkige Arrangements zeigen sein ganzes Können. Tanzbewegungen sind ausdrücklich gestattet.


Samstag, 26. April, 21.00 Uhr
Lets dance "classic" – Tanzveranstaltung

Freier Tanz für ALLE mit DJ Udo


Sonntag, 27. April, 15.00 Uhr
Montag, 28. April, 10.00 Uhr
Das Puppentheater Schoppan spielt "Malwine in der Badewanne."


Zum Geburtstag erhält die kleine Uli vom fernen Onkel aus Schottland ein Paket mit einer rosa Kaulquappe. Uli ist begeistert, endlich ein Haustier zu haben, und auch die Mutter hat gegen das niedliche Tierchen nichts einzuwenden. Die Kaulquappe erhält den Namen Malwine und wird von Uli reichlich mit Pommes Frites gefüttert. Malwine erweist sich als sehr gefräßig und wächst schnell aus ihrem Glas heraus. Sie wird größer und größer, und bald hat sie nur noch in der Badewanne Platz. Aber eines Tages reicht auch diese nicht mehr aus, und Uli muss sich eine Lösung zur Unterbringung von Malwine einfallen lassen.

Ab 4 Jahren


Montag, 28. April, 19.30 Uhr
Real Time - Schottischer Folk der Spitzenklasse


Diesen Sommer sind Real Time wieder auf Tournee in Deutschland, und haben seit 2002 jedes Jahr in Folge in Deutschland gespielt. Nachdem sie das letzte Mal hier aufgetreten sind, traf sie der schwere Verlust ihrer wunderbaren Sängerin Judy Dinning  , die am 02. Oktober 2013 an Krebs gestorben ist, aber gewollte hätte, dass die Band weitermacht.

Dieses Jahr werden Kenny, Tommy und John von der sehr bekannten schottischen Sängerin Eilidh Grant begleitet. 2011 gewann sie mit Ihrer CD den New Music Scotland Award und die Jungs freuen sich sehr darüber sie dieses Mal dabei zu haben.  Der Fiedler auf dieser Tournee ist Danny Hart, ein junger Musiker, der sich in im Augenblick in Großbritannien einen Namen in der Folk- und Bluegrass-Szene macht. Er spielt in zwei renommierten schottischen Musikgruppen, der "Southen Tenants" Folk Union "und "Blueflint", die kürzlich eine landesweite Tour als Vorband zu den "Proclaimers" gespielt haben.

Zusammen bringen Real Time eine fantastische Show mit Musik aus Schottland und weiter weg auf die Bühne. Und das vor einem immer größer werdenden Publikum.


Dienstag, 29. April, 19.30 Uhr
JAM Jazz am Main


Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz. Eintritt frei


Mittwoch, 30. April, 19.30 Uhr
Comedy Lounge

Welcome to the Comedy Lounge! Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln! Denn die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. So präsentiert Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein dem neugierigen Zuschauer jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen!

Mehr Infos zur jeweils aktuellen Lounge gibt’s auf: www.ComedyLounge.de

Zur Kulturwerkstatt Disharmonie geht es hier.

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